Bildung in gesellschaftlicher Verantwortung
Prof. Allmendinger und Prof. Nida-Rümelin geben Impulse.

Rund 180 Bildungsakteure folgten am 11. und 12. Februar 2020 der Einladung der Transferagentur Niedersachsen, um über „Bildung in gesellschaftlicher Verantwortung“ zu diskutieren. Keynote-Speakerin Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, betonte in einer Gesprächsrunde mit Heiner Hoffmeister (Niedersächsisches Kultusministerium), Volker Grendel (Stadt Emden) und Moderatorin Beate Kowollik die „absolute Handlungskompetenz“ kommunaler Bildungslandschaften. Dass Bildung vor allem dann gelingen kann, wenn sie als Gemeinschaftsaufgabe verstanden wird, konstatierte am zweiten Tag Heiner Hoffmeister, der in Vertretung das Grußwort des erkrankten Niedersächsischen Kultusministers Grant Hendrik Tonne hielt. Über die digitale Herausforderung der Bildung sprach zum Abschluss der bekannte Philosoph Prof. Dr. Dr. Julian Nida-Rümelin. Auch durch das umfangreiche Session-Programm bot der Kongress eine Plattform für vielfältige kommunale Bildungsthemen und den fachlichen Austausch.

In Kürze finden Sie hier eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung.

> Bildergalerie
> Pressemitteilung
> Programm
> Dokumentation KONGRESSNetzwerkBildung 2017

(Fotos: Fotostudio Osnabrück/Daniela Rösler)