Kongress NetzwerkBildung
Öffentliche Veranstaltung der Transferagentur Niedersachsen.

„Bildung in gesellschaftlicher Verantwortung“

Termin: 11. Februar 2020, 10:00 bis 17:00 Uhr, und 12. Februar 2020, 09:00 bis 15:00 Uhr
Ort: OsnabrückHalle, Schlosswall 1-9, 49074 Osnabrück
Teilnahme: Bitte melden Sie sich bis zum 21. Januar 2020 verbindlich an. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Sollten Sie unerwartet verhindert sein, so geben Sie uns bitte frühzeitig Bescheid, damit wir Ihren Platz anderweitig vergeben können.

> Programm


In unserer zunehmend heterogenen Gesellschaft ist Bildung eine wichtige Voraussetzung für soziale Teilhabe und Zusammenhalt: Eine erfolgreiche Bildungsbiografie sorgt nicht nur für eine individuell höhere Lebensqualität, sondern trägt auch dazu bei, Herausforderungen wie Armut, Inklusion, Integration und Digitaler Spaltung wirksam zu begegnen. Fakt ist aber, dass es schon beim Zugang zu Bildung weiterhin große Unterschiede gibt. Doch wer steht wie in welcher Verantwortung, um Chancengleichheit zu gewährleisten? Und welche Rolle spielen kommunale Bildungslandschaften in diesem Zusammenhang? Diesen Fragestellungen möchten wir nachgehen und gemeinsam mit Ihnen das datenbasierte kommunale Bildungsmanagement als einen Lösungsansatz auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit diskutieren.

PROGRAMM TAG 1 - 11. FEBRUAR 2020

GESAMTMODERATION: Beate Kowollik (u.a. WDR)

Ab 10:00 Uhr    ANKOMMEN

10:30 Uhr         BEGRÜSSUNG
Kornelia Haugg, Leiterin Abteilung 3 Allgemeine und Berufliche Bildung; Lebensbegleitendes Lernen, Bundesministerium für Bildung und Forschung

11:15 Uhr         IMPULSBildung und soziale Teilhabe
Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)

12:15 Uhr         GESPRÄCHSRUNDETransfer
Prof. Dr. Jutta Allmendinger,
Heiner Hoffmeister, Leitung Abteilung 3 Allgemein bildendes Schulwesen, Kirchen, Niedersächsisches Kultusministerium,
Volker Grendel, Leitung Fachbereich Gesundheit und Soziales, Stadt Emden

13:00 Uhr         MITTAGESSEN

14:00 Uhr        SESSIONSEins bis vier

Session 1: Inklusion als Querschnittsaufgabe kommunalen Handelns

In der Stadt Oldenburg wird seit 2012 die Vision einer inklusiven Stadt für alle verfolgt. Neben 200 Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit zu allen gesellschaftlichen Bereichen wird auch die inklusive Ausrichtung der Verwaltung von der Stabsstelle gesteuert. Der im Oktober 2019 erschienene 1. Bericht zur sozialen Teilhabe und die in Erarbeitung befindliche Demografiestrategie machen deutlich, dass die Verwirklichung der inklusiven Vision, strategisch umfassend eingebettet werden muss.
Referentin: Die Pädagogin Susanne Jungkunz leitet die Stabsstelle Strategische Sozialplanung der Stadt Oldenburg und arbeitet unter anderem auf der Grundlage eines partizipativ entstandenen Kommunalen Aktionsplans zur Förderung der Inklusion und sozialen Teilhabe.

Session 2: Herausforderung Bildungsteilhabe im ländlichen Raum

Jungen Menschen nach Abschluss der Schule Bildungsteilhabe zu ermöglichen ist eine zentrale Aufgabe, die es regional zu lösen gilt. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Rückbaus bildungsbezogener Infrastruktur aufgrund von Wanderungsbewegungen und demographischer Entwicklungen ist dieses Ziel vor allem in ländlichen Regionen in Gefahr. Inwiefern diese Aussagen zutreffen, welche Herausforderungen sich ergeben und welche Rolle das DKBM in diesem Kontext einnehmen kann wird Gegenstand der Session sein.
Referentin: Frau Prof. Dr. Birgit Reißig widmet sich in Ihren umfangreichen Forschungs- und Publikationstätigkeiten der Bildungs- und Übergangsforschung. Seit 2000 arbeitet Sie im Schwerpunkt "Übergänge im Jugendalter" des DJI, dessen Leitung Sie 2012 übernahm.

Session 3: Integrierte Stadtentwicklung, Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit – Potentiale für Bildungs- und Teilhabechancen in benachteiligten Quartieren

Integrierte Stadtentwicklung findet ihre praktische Anwendung v.a. in benachteiligten Sozialräumen, die durch sozialräumliche Analysen identifiziert und abgegrenzt werden. Zur Förderung dieser Gebiete werden integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte aufgestellt, die den Rahmen für die Quartiersentwicklung bilden. Mit welchen Ansätzen integrierte Quartiersentwicklung besonders wirksam gestaltet werden kann, welche Potentiale die integrierte Quartiersentwicklung für Bildungs- und Teilhabechancen bietet und wie die kommunale Praxis sich konkret gestaltet, wird im Mittelpunkt der Session stehen.
Referentin: Johanna Klatt, LAG Soziale Brennpunkte Niedersachen e.V. – Praxisnetzwerk für Soziale Stadtentwicklung, Co-Geschäftsführerin;
Referent: Markus Kissling, LAG Soziale Brennpunkte Niedersachen e.V. – Praxisnetzwerk für Soziale Stadtentwicklung, Co- Geschäftsführer; BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit,  stell. Vorsitzender

Session 4: Bildung als Chance – Ein Collective Impact Projekt der Haniel Stiftung in Duisburg

Das Collective-Impact Projekt „Bildung als Chance“ setzt sich dafür ein, bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche zu einem Abschluss und in Ausbildung zu führen. Dafür haben sich die drei Sozialunternehmen Teach First Deutschland, Chancenwerk und apeiros mit der Haniel Stiftung in Duisburg und in Hamburg strategisch und operativ zusammengeschlossen und rufen gemeinsam mit den beteiligten Schulen und Kommunen die bestmögliche Unterstützung für jede*n Schüler*in ab. Dies geschieht durch ein abgestimmtes Unterstützungsnetzwerk, das die drei Sozialunternehmen und die Stiftung gemeinsam mit Schule und Lehrendenkollegium im Schulalltag integrieren. Wie dieses arbeitsteilige Engagement funktioniert, erfahren Sie in dieser Session.
Referentin: Anna-Lena Winkler (Programmleitung) und Mira Grub (Programmmanagement) engagieren sich in der Duisburger Haniel Stiftung, die sich seit 1988 als Bildungsstiftung mit drängenden Fragen im Bildungsbereich beschäftigt und Menschen befähigen will, Herausforderungen zu lösen.

15:15 Uhr        PAUSE

15:30 Uhr        SESSIONSFünf bis acht

Session 5: Bildung 2040 – Zusammen. Zukunft. Machen.

Das Niedersächsische Kultusministerium setzt mit dem Projekt Bildung 2040 partizipative Veranstaltungen und Formate um, die Bildungsbereiche vom frühkindlichen Bereich bis hin zur beruflichen Bildung adressiert. Ziel ist unter anderem auf Basis von Beteiligung Erkenntnisse zu gewinnen, wie eine Bildung 2040 gestaltet werden kann, damit unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Bildung und Teilhabe auch zukünftig gelingt.
Referentin: Frau Nina Graf ist Projektleitung von Bildung 20240 im Niedersächsischen Kultusministerium, Referat 01.

Session 6: Sozialberichterstattung und Bildungsmonitoring. Handlungsorientierte Berichte als Grundlage für Sozial- und Bildungsplanung

Bildungsmonitoring und Sozialberichterstattung stellen wichtige Daten und Analysen für kommunale Planungsprozesse bereit. Aus dem Projekt MONIKOM wird zunächst dargestellt, wie auch kleinere Kommunen und Landkreise eine aussagekräftige Berichterstattung entwickeln können und welchen Nutzen dies für sie hat. An diesen Impuls anknüpfend wird mit den Teilnehmenden über Differenzen und Gemeinsamkeiten des DKBM und integrierter Sozialberichterstattung, sowie vor allem über die Umsetzung in die kommunale Sozial- und Bildungsplanung diskutiert.
Referentin: Prof. Dr. Annette Harth war wissenschaftliche Leiterin des kürzlich abgeschlossenen Projekts MONIKOM, in dem der „Werkzeugkasten Sozialberichterstattung“ entwickelt wurde, und ist seit 2019 Professorin im Lehrgebiet „Soziale Arbeit im Sozialen Raum“ an der HS Bremen. Sie verknüpft in ihrer Tätigkeit u.a. Aspekte der Sozialen Arbeit mit kommunalen Entwicklungskonzepten.

Session 7: Bildungsberatung - Aufbau und Entwicklung der Leeraner Lupe

Der Vortrag wird sich mit dem Aufbau und der Entwicklung der Leeraner Lupe im Landkreis Leer als (digitales) Instrument der Bildungsberatung beschäftigen. Die stärkere Vernetzung der verschiedenen Akteure der Bildungslandschaft für den Aufbau der Leeraner Lupe trägt zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Gestaltung von Bildungsübergängen bei. Bildungsberatung erhöht Bildungs- und damit Teilhabechancen.
Referentin: Frau Jana Bunger-Pfeiffer leitet seit knapp vier Jahren das Bildungsbüro des Landkreises Leer und ist außerdem Geschäftsführerin der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie in Leer.

Session 8: Frühkindliche Bildung als Grundstein für soziale Teilhabe – die settingübergreifenden Präventionsprogramme von Papilio gGmbH

Erst durch die Einbindung von Kommunen und die Bildung regionaler Netzwerke kann erfolgreiche Präventionsarbeit gelingen – so die Erfahrung des Sozialunternehmens Papilio  gGmbH aus Augsburg. Seit ihrer Gründung konnten rund 150.000 Kinder in Deutschland, Finnland und Belgien mit wissenschaftlich fundierten Präventionsprogrammen erreicht werden. In dieser Session stellt Papilio  gGmbH ihre Arbeit vor und berichtet aus der Perspektive eines Sozialunternehmens über Chancen und Hindernisse für Kommunalverwaltungen bei der Etablierung nachhaltiger Präventionsangebote.
Referentin: Frau Katharina Hepke ist Programmleitung bei der gemeinnützigen Papilio gGmbH aus Augsburg. Papilio setzt sich seit 2010 für eine frühzeitige Entwicklungsförderung an Kitas und Grundschulen ein.

 

 

16:45 Uhr         KONGRESSkompakt
Zusammenfassung des ersten Tages

17:00 Uhr         AUSKLANG
Informeller Austausch bei einem kleinen Imbiss und Getränken

 

PROGRAMM TAG 2 - 12. FEBRUAR 2020

GESAMTMODERATION: Beate Kowollik (u.a. WDR)

Ab 09:00 Uhr    ANKOMMEN

09:20 Uhr         BEGRÜSSUNG
Grant Hendrik Tonne, Niedersächsischer Kultusminister

10:00 Uhr        SESSIONSNeun bis zwölf

Session 9: Inklusion am Übergang Schule-Beruf -  Aktueller Stand und zukünftige Herausforderungen

Die Ausbildung trägt wesentlich zum Gelingen der Inklusion am späteren Arbeitsmarkt bei. Die Fachstelle überaus unterstützt gesellschaftliche Teilhabe in der beruflichen Bildung, in dem sie informiert und Fachkräfte und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Praxis zu Themen des Überganges in Ausbildung oder Beruf berät.
Referent: Frank Neises ist stellvertretender Arbeitsbereichsleiter des Arbeitsbereiches „Grundsatzfragen, Angebote für die Praxis“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und Leiter der Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf – überaus

Session 10: Bund – Land – Kommune. Zum Zusammenspiel der Akteure beim Digitalpakt Schule und Masterplan Digitalisierung

Bund und Länder schaffen die Voraussetzung eines Bildungssystems, das in Zeiten des digitalen Wandels Teilhabe, Mündigkeit und Chancengerechtigkeit für Kinder und Heranwachsenden ermöglicht. So steht es im Eckpunktepapier zum Digitalpakt Schule. Die Umsetzung erfordert Kooperationen verschiedener Akteure. Wie diese Zusammenarbeit zwischen Land und Kommune konkret aussehen kann und wie sichergestellt wird, dass die Fördermittel auch zur Zielerreichung beitragen wird mit den Experten vor Ort diskutiert.
Referent: Michael Sternberg ist Geschäftsführer der Landesinitiative n-21. Die Initiative der Niedersächsischen Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt Akteure bei der Gestaltung von Bildung in einer zunehmend digitalen Welt zu unterstützen und beraten.
Referent:
Andreas Merse ist Abteilungsleiter Bildung, Kultur und Sport beim Landkreis Osnabrück und Mitglied der Landesprojektgruppe Niedersächsische Bildungscloud.

Session 11: Schulbildungsberatung Braunschweig SchuBS

In einer zentralen Schulbildungsberatung wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer dreimonatigen Vorbereitungsphase anhand unterschiedlicher Analyseverfahren den Zugang zur passenden Schulform zu finden. SchuBS richtet sich an schulpflichtige neu Zugezogenen unabhängig der sozialen und kulturellen Herkunft im Quereinstieg. Welche Wirkung erzielt das Angebot? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wie kann eine Implementierung erfolgen und welche Widerstände sind zu bedenken?
Referentin: Im Rahmen der Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte konzipierte die Soziologin Sahra Nell die Schulbildungsberatung Braunschweig – SchuBS, die sie aktuell als fachliche Leitung weiterhin begleitet.

Session 12: Smarte Bildung in Estland

Digitale Möglichkeiten werden in Estland schon seit Anfang der 90er Jahre konsequent genutzt. Der Kieler Softwareunternehmer Jens Buchloh hat sich dort umgeschaut und berichtet, wie digitale Medien im Bildungswesen Einzug gehalten haben und wie diese für eine individuelle Bildungsteilhabe genutzt werden. Diskutieren Sie mit uns, wie die Digitalisierung Bildungschancen verändert und die gesellschaftliche Teilhabe beeinflusst.
Referent: Jens Buchloh ist Realschullehrer und Gründer eines Softwareunternehmens für individuelle Bildungsdokumentation (ergovia GmbH) mit Sitz in Kiel. Seit 2018 ist er Leiter des „Cluster Education“ im Verein „The Bay Areas e.V.“.

11:15 Uhr        PAUSE

11:45 Uhr        SESSIONSDreizehn bis achtzehn

Session 13: Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen wirksam verbessern

Wie kann es gelingen Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Lebenslagen direkt an Prozessen zu beteiligen und ihre Teilhabechancen zu verbessern? Dr. Susanne Borkowski forscht unteranderem zu Aspekten kindlicher Entwicklung, Partizipation und Teilhabe und verbindet ihren universitären-wissenschaftlichen Blickwinkel mit Erfahrungen aus der Praxis.
Referentin: Dr. Susanne Borkowski ist Vertretungsprofessorin für Kindliche Entwicklung und Gesundheit am Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie Geschäftsführerin des KinderStärken e.V.

Session 14: Wirksamkeit und Grenzen strategischer Planung in der kommunalen Bildungsarbeit

Strategische Ziele und die Planung kommunaler Bildungsarbeit sind zentrale Elemente des datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements. Doch inwiefern lassen sich Entwicklungen in einem komplexen Themenfeld wie der Bildung überhaupt planen? Wie lässt sich die Wirksamkeit einer Strategie überprüfen? In dieser Session wird ein kritischer Blick auf die Frage genommen, ob strategische Planung einen Beitrag zur Bildungsteilhabe leisten kann und wie diese Planungsprozesse in der Praxis gestaltet werden können.
Referent: Prof. Dr. Stephan Maykus ist seit 2008 Professor für Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit an der HS Osnabrück. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt in der kommunalen Bildungsplanung.

Session 15: Von der Zahl zur praktischen Umsetzung: Kooperation zwischen Kommune und Landesschulbehörde am Beispiel des Übergangs Grundschule – Weiterführende Schule

Bildungsbrüche entstehen insb. an den Übergängen. Für bestmögliche Bildungschancen arbeiten der LK Osnabrück und die Nds. Landesschulbehörde konkret und partnerschaftlich an den Herausforderungen. Ausgangspunkt hier ist die Betrachtung und Interpretation der Übergangszahlen von der Grundschule an die weiterführ-enden Schulen und die Frage:  Welche Entscheidungskriterien sind für Eltern relevant, um die für ihr Kind geeignete Schulform zu finden. Es werden die Übergangszahlen, die Ergebnisse einer Elternbefragung und die daraus resultierenden konkreten Maßnahmen -wie eine Lehrerfortbildung zu den Beratungsgesprächen in Klasse 4
und ein Elternratgeber- vorgestellt und weitere Herausforderungen und Wege zur Erhöhung von Bildungs- und Chancengerechtigkeit am Beispiel der Übergangsgestaltung diskutiert.
Referentin: Ina Eversmann, Bildungskoordinatorin des Landkreises Osnabrück, zusammen mit einer Referentin/einem Referenten der NLSchB

Session 16: Lebenslanges Lernen international

Bildung wird in Deutschland mehr und mehr über das Schulsystem hinausgeht betrachtet, was auch einen Zusammenhang von guter Bildung, gesellschaftlicher Handlungsfähigkeit und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zulässt. Unser Referent stellt eine internationale Perspektive auf Lebenslangem Lernen als Entwicklungsfaktor dar. Beispiele aus mehreren Ländern sollen den Teilnehmenden einen neuen Blick auf die Entwicklung von Bildungssystemen vermitteln und deren Beitrag zur Bewältigung gesellschaftliche rund individueller Herausforderungen darstellen.
Referent: Uwe Gartenschlaeger ist stellvertretender Leiter von DVV International mit Sitz in Bonn, Vize-Präsident des Internationalen Rates für Erwachsenenbildung (ICAE) und  Präsident des Europäischen Erwachsenenbildungs-Verbandes (EAEA).

13:00 Uhr         MITTAGESSEN

14:00 Uhr         IMPULSDie digitale Herausforderung der Bildung
Prof. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie und politische Theorie an der Ludwig Maximilians Universität München

15:00 Uhr        ENDE

Änderungen im Programm sind vorbehalten.

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