Erfolgsgeschichten

Interviewreihe – gelungene Beispiele aus den Kommunen. Persönlich. Praxisorientiert.

Mehrwerte des DKBM sichtbar machen und transparent aufbereiten 

Strategien zur Verbreitung der DKBM-Ergebnisse im Landkreis Hameln-Pyrmont.

Juni 2021: Die Schaffung nachhaltiger, transparenter DKBM-Strukturen gilt als Lösungsansatz für eine bedarfsgerechte Gestaltung kommunaler Bildungslandschaften. Wir haben mit Frau Nikola Stasko, Leiterin des Amtes für Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landkreises Hameln-Pyrmont, über die herausfordernde Aufgabe gesprochen, Mehrwerte und Erfolge des DKBM zu vermitteln. Wie sie diese in der kommunalen Verwaltung sichtbar macht und welche Kanäle zur Verbreitung von Ergebnissen verwendet werden, erläutert sie im Interview.

> zum Interview

Neue Formen der Berufsorientierung und Fachkräftesicherung

Interview zu „Digitale Lernallianzen“ im Landkreis Nienburg/Weser.

März 2021: Berufliche Orientierungsmaßnahmen sind sowohl für die Zukunft von Schülerinnen und Schülern als auch für die Sicherung betrieblicher Nachwuchskräfte von entscheidender Bedeutung. Claudia Eckhardt, Bildungskoordinatorin und Leiterin des Bildungsbüros, strukturiert und betreut das Projekt „Digitale Lernallianzen“, welches Schülerinnen und Schüler mit teilnehmenden Unternehmen aus der Region zusammenbringen soll. Welche Vorteile sich daraus für Schüler/-innen, Betriebe und auch den Landkreis ergeben, erläutert sie im Interview.

> zum Interview

Digitale Kompetenzen: Die Suche nach dem gemeinsamen Nenner

Interview zum Referenzrahmen des Bildungsbüros der Stadt Wolfsburg.

November 2020: Um eine Vergleichbarkeit in der komplexen Welt der Digitalisierung herstellen zu können, braucht es eine festgelegte Definition bezüglich des Kompetenzerwerbs. Karoline Mikus und Thomas Helmke vom Bildungsbüro der Stadt Wolfsburg sind im Rahmen ihrer Beschäftigung mit dieser Herausforderung auf den Europäischen Referenzrahmen DigComp gestoßen. Wir haben sie zu ihren Erfahrungen und den daraus resultierenden Umsetzungen befragt.

> zum Interview

Passgenaue Bildungsberatung durch Online-Bedarfserhebungen

Transfer leben: Landkreise Osterholz und Grafschaft Bentheim im Interview.

September 2020: Gelingende Übergänge zwischen Schule und Ausbildung bzw. Studium sind eine wichtige Voraussetzung für die angestrebte Fachkräftesicherung in Kommunen. Doch wie können Schülerinnen und Schüler passgenau beraten werden? Wir haben mit Stephan Orendi vom Landkreis Osterholz sowie Carl-Hendrik Staal und Jürgen Welling aus der Grafschaft Bentheim über die Mehrwerte der durch die Transferagentur initiierte Zusammenarbeit gesprochen. 

> zum Interview

„Sich einmal schütteln und nach Lösungen suchen“

Landkreis Diepholz: Wie das Coronavirus die Arbeit im Bildungsbüro verändert.

Mai 2020: Das Coronavirus hat unser aller Leben von heute auf morgen komplett verändert. An einen normalen Arbeitsalltag ist auch für viele kommunale Verwaltungen weiterhin nicht zu denken. Welche Herausforderungen sich für die Aufgaben eines Bildungsbüros ergeben, wie diese gelöst werden können und inwiefern Netzwerkstrukturen und Datenbasierung dabei unterstützend wirken, berichtet Mandy Peukert, Bildungsmanagerin im Landkreis Diepholz.

> zum Interview

Einrichtung eines Bildungsbüros – ein Erfahrungsbericht aus Cloppenburg

Mehrwerte und Gelingensfaktoren strategisch geplanter Bildung.

Dezember 2019: Im Oktober 2019 beschlossen die politischen Gremien des Landkreises Cloppenburg die Einrichtung eines Bildungsbüros, um die Aktivitäten im Bildungsmanagement zu koordinieren und datenbasierte Entscheidungen treffen zu können. Welche weiteren Mehrwerte mit dem Bildungsbüro verbunden werden und welche Schritte bis zum erfolgreichen Beschluss nötig waren, erläutert die für das Bildungsmanagement zuständige Gabriele Kalvelage im Gespräch.

> zum Interview

Das Bildungsleitbild im Heidekreis: Grundlage für die Entwicklung der Bildungslandschaft

Erfahrungen mit dem Leitbild als Ausgangspunkt der Bildungsstrategie.

September 2019: Ein Leitbild ist ein normatives strategisches Instrument zur kohärenten Ausrichtung gemeinsamer Bemühungen. Doch was genau bedeutet das in der Praxis? Welchen Mehrwert kann ein Leitbild im datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement (DKBM) entfalten und was braucht es dazu? Jürgen Haarstick, Leiter der Stabsstelle Schulverwaltung, Bildung und ÖPNV des Landkreises Heidekreis, und Thomas Dobutowitsch, verantwortlich für die Bildungsberichterstattung und das Bildungsmanagement, haben sich unseren Fragen gestellt.

> zum Interview

Kreis Recklinghausen und Stadt Gladbeck berichten über ihre Zusammenarbeit

„Zusammen haben wir die Möglichkeit, Projekte durchzuführen, die wir sonst nicht hätten umsetzen können.“

Juli 2019: Gemeinsam mehr erreichen – mit diesem Ziel wurde vor zehn Jahren das Regionale Bildungsnetzwerk des Kreises Recklinghausen eingerichtet, in dem der Kreis und alle kreisangehören Kommunen zusammenarbeiten. Über die Entstehung dieser Kooperation, ihre Mehrwerte und ihre Weiterentwicklung berichten Marit Rullmann vom Kreis Recklinghausen und Nadine Müller von der Stadt Gladbeck im gemeinsamen Interview.

> zum Interview

Bildungsbericht Kompakt: kleiner Aufwand, großer Nutzen

Verantwortliche des Landkreises Emsland über die Vorteile ihres neuen Formates.

Mai 2019: Mit dem „Bildungsbericht Kompakt“ hat der Landkreis Emsland sein Bildungsmonitoring um ein weiteres Format ergänzt: Trotz komprimierter Form bietet das neue Produkt eine „regelmäßige und zeitnahe Übersicht über die relevantesten und veränderungsanfälligsten Bildungsprozesse, um rechtzeitig Fehlentwicklungen aufzudecken und politisch zu diskutieren“, berichtet der Erste Kreisrat Martin Gerenkamp im gemeinsamen Interview mit Bildungsmonitorer Patrick Kleene.

> zum Interview

Fachkräftemonitoring als „Grundlage für Entscheidungsfindungen“

Erster Kreisrat und Bildungsmanagerin des Landkreises Wesermarsch im Interview.

März 2019: Im Rahmen des Begleitprozesses mit der Transferagentur Niedersachsen hat der Landkreis Wesermarsch ein Fachkräftemonitoring entwickelt und durchgeführt. Wir haben die Veröffentlichung des Berichtes zum Anlass genommen, um mit dem Ersten Kreisrat Hans Kemmeries und der verantwortlichen Bildungsmonitorerin/-managerin Maria Tonder über Mehrwerte, Konsequenzen und Empfehlungen für andere Kommunen zu sprechen.

> zum Interview

Was macht eigentlich ... ein/-e Bildungsmonitorer/-in?

Finale der Interview-Serie „Ein Tag im Arbeitsleben von ...“.

Juli 2018: Mit Michael Eberle, Bildungsmonitorer der Stadt Braunschweig, schließt sich der Kreis unserer Vorstellung verschiedener Tätigkeitsfelder im datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement (DKBM). Alle drei Porträts zeigen vielfältige Schnittstellen, Vernetzungsanlässe sowie gemeinsame Zielsetzungen auf, die den Aufbau des DKBM weiter voranbringen können.

> zum Interview

Was macht eigentlich ... ein/-e Bildungsmanager/-in?

Teil 2 der Interview-Serie „Ein Tag im Arbeitsleben von ...“.

Mai 2018: Auf großes Interesse stieß unser Format über Tätigkeitsbereiche im datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement (DKBM), das wir im März-Newsletter mit „KoKo“ Brigitte Strecker starteten. In Teil 2 berichtet nun Birgit Eiklenborg, Sozialisations- und Bildungsmanagerin der Stadt Emden, wie ein typischer Tag bei ihr aussieht, was sie bei ihrer Arbeit unterstützt und worin ihr persönlicher Antrieb für den Job besteht.

> zum Interview

Was macht eigentlich ... ein/-e „KoKo“?

Transferagentur startet neue Interview-Serie „Ein Tag im Arbeitsleben von ...“.

März 2018: Wie sieht ein typischer Tagesablauf im Bildungsmanagement, Bildungsmonitoring und der kommunalen Koordinierung aus? Was hilft den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ihre Tätigkeit auszuüben? Und worin besteht ihr persönlicher Antrieb? In unserer neuen Kurzserie lassen wir sie berichten – von ihren Aufgaben und von den Menschen, denen sie dabei begegnen. Den Anfang macht Brigitte Strecker, „KoKo“ aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont.

> zum Interview